Color your life

Das Filmprojekt für Schulen

Abschlussveranstaltung 2025/26: Filme, Begegnungen und ein gemeinsamer Abschluss

Die Abschlussveranstaltung des Projektjahres 2025/26 von COLOR YOUR LIFE fand am Neuen Gymnasium Oldenburg statt. Aus den insgesamt 19 beteiligten Schulen waren Schülerinnen und Schüler eingeladen, um die Ergebnisse der einwöchigen Filmworkshops zu präsentieren.

Im Mittelpunkt standen die Filme der Teilnehmenden, die gemeinsam gezeigt wurden und eindrucksvoll sichtbar machten, wie vielfältig Jugendliche das Thema Gesundheit bearbeiten.

Begleitet wurde das Programm von Gesprächen, Begegnungen und einem gemeinsamen Rahmen für Austausch zwischen Jugendlichen, Schulen und Projektpartner*innen. Auch eine kurze Tanzperformance war Teil des Programms.


Filme, die Perspektiven sichtbar machen

Die präsentierten Arbeiten gaben einen vielschichtigen Einblick in die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit Gesundheitsthemen: von mentaler Gesundheit über Körperbilder bis hin zu Fragen des Alltags und sozialer Beziehungen.

Dabei nutzten die Jugendlichen eine große Bandbreite filmischer Genres und Stilmittel – von Dokumentation über Drama bis hin zu humorvollen oder auch überraschend düsteren, an Horror erinnernden Erzählformen.

Die Filme machten deutlich, wie stark persönliche Erfahrungen, Beobachtungen und Fragen in die filmische Arbeit einfließen. Viele Beiträge überzeugten durch klare Perspektiven, kreative Zugänge und eine bemerkenswerte inhaltliche Tiefe.

Für das Publikum entstand so ein lebendiges Bild davon, wie Jugendliche Gesundheit wahrnehmen und reflektieren.

https://youtu.be/DZtObNk0V4c

COLOR YOUR LIFE im Überblick

COLOR YOUR LIFE ist ein Präventionsprojekt, in dem Schülerinnen und Schüler in einwöchigen Filmworkshops eigene Filme zu Gesundheitsthemen entwickeln. Ziel ist es, junge Menschen zu stärken, ihre Perspektiven sichtbar zu machen und einen kreativen Zugang zu Fragen von Gesundheit und Wohlbefinden zu eröffnen.

Im Projektjahr 2025/26 nahmen insgesamt 19 Schulen teil, darunter vier Schulen, die erstmals dabei waren. Über 500 Jugendliche setzten sich im Verlauf des Jahres intensiv mit dem Thema auseinander.

Die Abschlussveranstaltung zeigte erneut, welches Potenzial in diesem Ansatz steckt: kreative Ausdrucksformen, persönliche Auseinandersetzung und ein gemeinsamer Raum für Austausch zwischen Jugendlichen, Schulen und Projektpartner*innen.

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